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SUMMARY:Wer zahlt für die Zukunft? KlimaKneipe mit Marlene Engelhorn
DESCRIPTION:Wie hängen Vermögen\, Macht und demokratische Teilhabe miteinander zusammen\, und was hat das alles mit einer gerechten Klimapolitik zu tun?\nDie österreichische Aktivistin und Ex-Millionärin Marlene Engelhorn wurde durch ihren Einsatz für faire Besteuerung und die Abgabe eines Großteils ihres eigenen Vermögens bekannt. In unserer KlimaKneipe erläutert sie\, warum ungerechte Vermögensverteilung politische Entscheidungen verzerrt und soziale Spaltungen verstärkt. \nMarlene Engelhorn zeigt anhand internationaler Beispiele\, wie gerechte Steuersysteme funktionieren können und weshalb eine stabile\, solidarische Finanzierung zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche sozial-ökologische Transformation ist. \nMit der Veranstaltung wollen wir einen verständlichen Zugang zu einem oft komplexen Thema eröffnen und deutlich machen\, warum Verteilungsfragen ein Kernstück moderner Klimapolitik sind. Wir freuen uns darauf\, mit Marlene Engelhorn über mögliche Zukunftsmodelle zu sprechen und darüber\, wie zivilgesellschaftliche Akteur:innen sich für mehr Gerechtigkeit starkmachen können. Wie immer seid ihr eingeladen\, mitzudiskutieren! \nWer nicht vor Ort sein kann\, kann die Veranstaltung per Livestream verfolgen: https://www.youtube.com/live/VtTlUnqX-3A
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SUMMARY:Ran an die Macht: KlimaKneipe mit Martin Oetting
DESCRIPTION:„Seid ihr es auch so leid\, immer zu verlieren?“\nSo beginnt Martin Oetting – sinngemäß – eines seiner YouTube Videos. Der Marketing Profi hat lange für kapitalistische Unternehmen gearbeitet. Der Amtsantritt von Donald Trump hat ihm aber so zu denken gegeben\, dass er seine Agenda völlig geändert hat. \nEr plädiert für eine Veränderung von Sprache und Symbolik bei Klimabewegungen\, bei Menschen\, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und anderen\, die für eine bessere Welt kämpfen. Die alte Sprache und die Formen des Protests sind verbraucht\, sie funktionieren nicht mehr; sie animieren nicht mehr die Unentschlossenen zum Handeln sondern dienen den Gegner:innen jeder Veränderung als Zielscheibe. \nDas heißt: die Bewegungen brauchen eine neue Sprache\, eine neue Symbolik und neue Protestformen. Und dazu gehört auch die Frage\, wie sie wirken wollen: als die immer guten\, aber erfolglosen Menschen\, oder als die\, die die Macht wollen\, um Veränderungen herbeizuführen. Die KlimaKneipe fragt: welche Strategien sind da hilfreich? Wie sind Kräfte zu vereinen? Damit wir endlich nicht mehr verlieren.
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SUMMARY:In welchem Klima wollen wir leben? - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:In welchem Klima wollen wir leben? Unter diesem Motto laden wir zu einer Podiumsdiskussion ein. \nWann ⏰: Samstag\, 28.02.2026\, 17 Uhr\nWo 🏡 : Senckenberg-Gesellschaft\, Grüner Hörsaal\, Robert-Mayer-Str. 2\, 60325 Frankfurt \nUnseren Fragen stellen sich:\n➡️ Katharina Knacker (Grüne)\,\n➡️ Frank Nagel (CDU)\,\n➡️ Kristina Luxen (SPD)\,\n➡️ Daniela Mehler-Würzbach (Linke)\,\n➡️ Julian Langner (FDP) und\n➡️ Tim Englert (Volt) \nModeration: Anea Lang & Jochen Müller Der Eintritt ist frei :)! \nIn unserer Podiumsdiskussion fragen wir genau nach\, was die Parteien in Sachen Wohnen & Energie\, Stadtgrün und Mobilität vor haben. Kommt vorbei und hört euch an\, was die Vertreter*innen der Parteien zu sagen haben! Denn am 15.3.2026 entscheiden wir bei der Kommunalwahl\, wer in den nächsten 5 Jahren die Stadt regieren wird. \nDie Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung von Radentscheid\, Klimaentscheid und Scientists for Future Frankfurt und wird unterstützt vom KoalaKollektiv. \nDas Event wird live gestreamt.
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SUMMARY:Das laute Schweigen - Warum wir Klimagerechtigkeit und Gaza zusammendenken müssen - KlimaKneipe mit Tomer Dotan-Dreyfus
DESCRIPTION:Seit dem 7. Oktober 2023 und der israelischen Reaktion darauf erleben wir eine dramatische Spaltung der Öffentlichkeiten – weltweit\, aber besonders deutlich in Deutschland. Die Debatte ist polarisiert\, vergiftet\, von Repression und „Silencing“ geprägt. Viele erleben ein Klima der Angst. \nIn der Klimagerechtigkeitsbewegung hat dies zu etwas geführt\, das schwer zu übersehen ist: Schweigen. Lähmung. Sprachlosigkeit. Während weltweit Klimagruppen die Zusammenhänge zwischen Klimagerechtigkeit\, Postkolonialismus und Gaza diskutieren\, herrscht in Deutschland weitgehend Paralyse. Warum fällt es gerade hier so schwer\, sich öffentlich zu positionieren? Was bedeutet dieses Schweigen? \nManche sehen vielfältige Verbindungen: Julia Steinberger etwa bezeichnet Gaza als „Menetekel“ – als Vorschau auf den Umgang mit zukünftigen Klimaflüchtlingen. Andere betonen postkoloniale Muster\, Extraktivismus\, die Zerstörung von Lebensgrundlagen. Wieder andere reagieren skeptisch: Wird hier nicht zu viel in einen Topf geworfen? \nDiese Fragen wollen wir gemeinsam erkunden – ohne die Diskussion vorwegzunehmen\, ohne sofort zu werten. Dafür haben wir Tomer Dotan-Dreyfus eingeladen. \nTomer ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 14 Jahren als Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. Er gehört zu jenen linken israelischen Stimmen\, die sich schon lange vor dem 7. Oktober kritisch mit der israelischen Politik und Gesellschaft auseinandergesetzt haben – und die auch in Deutschland zunehmend in die Defensive geraten sind. In seinem jüngst erschienenen Buch „Keinheimisch“ schreibt er über seine Kindheit als Nachfahre von Holocaustüberlebenden in Israel und sein Leben in Deutschland. Per Leo kommentiert: Deutschland solle diesen „literarisch hochveranlagten Störenfried wie seinen Augapfel hüten\, wenn es ihm mit dem Schutz jüdischen Lebens ernst wäre.“ \nTomer wird uns Impulse geben zu Fragen wie: \n– Warum ist die deutsche Debatte zu Gaza so anders als in anderen Ländern? Welche Rolle spielen historische Verantwortung\, Staatsräson\, unaufgearbeitete Geschichte?\n– Wie sehen linke israelische Perspektiven auf das Geschehen – jenseits der Logiken von Regierung und Militär?\n– Was hat Gaza mit Klimagerechtigkeit zu tun? Sind die Zusammenhänge zwingend oder konstruiert?\n– Warum schweigen so viele Klimagruppen in Deutschland? Was bedeutet dieses Schweigen – Komplexität\, Angst\, Taktik\, oder etwas anderes?\n– Wie können wir über diese schwierigen Fragen sprechen\, ohne sofort zu triggern? Wie gelingt ein Diskurs\, der sich an universalistischen Menschenrechten orientiert? \nIm Dezember 2024 hat Ende Gelände nach einem Jahr intensiver interner Diskussion ein Positionspapier zu Gaza veröffentlicht – ein Versuch\, das Schweigen zu brechen. Die Resonanz in der deutschen Klimabewegung blieb dennoch überschaubar. Auch wir im KoalaKollektiv haben uns schwergetan\, eine gemeinsame Sprache zu finden. \nGenau deshalb brauchen wir dieses Gespräch. Nicht um Positionen vorzugeben\, sondern um die Spannungsfelder besser zu verstehen. Um miteinander ins Gespräch zu kommen – auch wenn wir nicht in allem einig sind. \nEs wird eine intensive Klimakneipe werden. Wir laden euch ein\, dabei zu sein – ob ihr schon klare Positionen habt oder noch zwischen den Stühlen steht\, ob ihr Antworten sucht oder einfach nur besser verstehen wollt\, was gerade passiert. \nWir freuen uns auf den Abend mit Tomer und auf eure Fragen und Perspektiven. \nDas KoalaKollektiv Frankfurt
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SUMMARY:Cycling Cities. Auf zwei Rädern Richtung menschenfreundliche Stadt - KlimaKneipe mit Ingwar Perowanowitsch
DESCRIPTION:Wer sich für eine bessere Welt engagiert\, braucht Hoffnung. Denn wer nicht an bessere Zustände glaubt\, setzt sich erst gar nicht für sie ein \n(Ingwar Perowanowitsch) \nFür Ingwar Perowanowitsch ist die Verkehrswende ein Herzensanliegen. Drei Studienjahre in den Niederlanden haben ihn entdecken lassen\, welche Potentiale im Verkehrsmittel Fahrrad stecken. Seitdem er in Berlin wohnt\, engagiert er sich als aktivistischer\, politischer\, schreibender und forschender Radler für die fahrradgerechte Stadt. Und dafür setzt er alles in Bewegung. Mit dem Rad fuhr er letztes Jahr 5000km zur Weltklimakonferenz nach Baku und sein aktuelles Projekt ist eine Radreise zu den besonders eindrucksvollen Fahrradstädten Europas\, wie etwa Paris\, Groningen und Kopenhagen. Sein Ziel ist\, fundiert und aus erster Hand von vielen kleinen und großen Geschichten des Gelingens zu berichten. Bei aller Sorge über den Zustand der Welt gibt es so viel Anlass zur Hoffnung. Die Verkehrswende zeigt sich in vielen Städten immer sichtbarer. Ingwar Perowanowitsch will die Welt nicht dem Pessimismus überlassen und ist sich sicher\, dass der Einsatz in der Gegenwart Veränderungen in der Zukunft bewirkt. Kommt vorbei\, lasst Euch inspirieren und diskutiert mit uns\, wie auch in unserer Stadt eine gelungene Verkehrswende möglich werden kann.
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SUMMARY:Radikal emotional! Warum wir emotionale Kompetenz für eine nachhaltige Transformation brauchen - KlimaKneipe mit Maren Urner
DESCRIPTION:Am 22.05. wird es radikal emotional: Maren Urner\, Neurowissenschaftlerin\, Professiorin für Nachhaltige Transformation und Bestsellerautorin\, ist zu Gast bei unserer kommenden Klimakneipe im Montez! Gemeinsam mit ihr sprechen wir darüber\, wieso Verstand und Emotionen nicht voneinander getrennt werden können und was das für unser Politikverständnis bedeutet. Kommt vorbei\, schenkt ihr radikale Aufmerksamkeit\, gönnt euch ein Getränk in radikaler Verbundenheit\, diskutiert mit uns in radikaler Ehrlichkeit\, wir freuen uns auf euch!
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