Der Koala…

Was hat der Koala mit einer Frankfurter Klimagerechtigkeitsgruppe zu tun?

Auf den ersten Blick nicht viel. Koalas gibts es hier maximal im Zoo, und Australien ist weit. Warum ist er dennoch zu unserem Symbol geworden? Klar denkt man zuerst an die verheerenden Brände in seiner Heimat, die, neben denen im Amazonas, 2019/2020 alarmierende Brandzeichen des Klimawandels markierten.

Deren Ursachen liegen auch direkt vor unserer Frankfurter Haustür! Denn wie wir hier im globalen Norden leben, hat massive Auswirkungen auf das Leben im globalen Süden. Nicht nur für unseren Koala wird die Luft immer dünner, letztendlich wird sie es für uns alle. Denn alles hängt mit allem zusammen. Klimaschutz kann man also nur global denken. Unser Koala ist zwar klimaversehrt, aber entschlossen gegen die Umstände aufzubegehren!

…und wir

Wir sind eine Frankfurter Aktivist:innengruppe, die sich im Januar 2020 gegründet hat. Der Kampf für Klimagerechtigkeit ist unser zentrales Anliegen.

Mit unseren Aktionen heben wir die Bedeutung der Finanzindustrie für die Klimakrise ins öffentliche Bewusstsein. Dabei thematisieren und skandalisieren wir Investitionen in die fossile Energiewirtschaft. Wir bauen öffentlichen Druck auf Anleger:innen und Investor:innen auf, damit diese die erforderliche gesellschaftliche Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft nicht länger verhindern.

Durch regelmäßige Bildungsangebote und Vortragsreihen informieren wir über die Komplexität der Klimakrise und suchen Wege hin zu einer klimagerechten Welt. Als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung ist uns Bündnisarbeit wichtig, denn nur gemeinsam sind wir stark.

Wir setzen uns ein gegen jede Form von Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und gegen jede sonstige Art von Diskriminierung.